sueddeutsche zeitung
donnerstag, 07. februar 2002
--Bitte beim Verlassen des Gebäudes Heizung aufdrehen!--

Chemnitz war immer ein Ort, wo man herkam -- keiner, wo man blieb oder hinging: Wie sich die ostdeutsche Stadt in den letzten zehn Jahren rapide verändert hat

Als ich im September 1993 meine Promotion abgeschlossen hatte und meine erste richtige Arbeitsstelle antrat, die sich, wie es der Zufall wollte, an der Technischen Universität Chemnitz befand, da war ich fest entschlossen, mir diese Stadt zu eigen zu machen. Aus Würzburg stammend, wusste ich von ihr gar nichts. Von Leipzig und Dresden, selbst von Magdeburg oder Erfurt hatte jeder ein Bild, wie verschwommen auch immer, das aber jeweils nur diese Stadt selbst meinte. Chemnitz dagegen, gerade eben noch Karl-Marx-Stadt, war vor allem Inbegriff eines größeren Ganzen, der alten DDR, wo sie am finstersten war; es konnte als der Ostpol Deutschlands gelten: "Nach Chemnitz willst du? Das nennt man wahren Pioniergeist!"
Bis heute ist es im Westen so geblieben, dass jeder zu dieser Stadt seine süffisant getönte Meinung hat und keiner sie kennt. Bei dem Satiriker Karl Kraus fand ich den Satz: "Ich will ja nicht mit meiner Ausdauer renommieren, aber einmal bin ich zwei Tage in Chemnitz gewesen ..." Das war vor hundert Jahren. Und immer, von Karl Schmidt-Rotluff über Stefan Heym bis Katarina Witt, war Chemnitz eine Stadt, wo man herkam, keine, wo man blieb oder gar hinging.
Personen und Orte, denen ein diffus schlechter Ruf vorauseilt, haben, wenn man ihnen leibhaftig begegnet, das Überraschungsmoment auf ihrer Seite. Ich musste zunächst nur vormittags unterrichten und unternahm an den Nachmittagen lange Spaziergänge. Das Fremde dieser Stadt wirkte stark auf mich. Aber ich konnte es, wenn ich aus meinem Zimmer im Studentenwohnheim über die Dächer hinwegschaute, nicht auf den Begriff bringen; denn was ich sah, war ein dicht bebautes Gründerzeitviertel, wie ich es auch vom Westen kannte.
Bis es mir eines Tages aufging: Die Dächer selbst waren es, die das Andere in sich schlossen. Nicht mit Schiefer oder Ziegeln gedeckt waren sie, sondern mit einem stumpfen, schwärzlichen Material, das es erforderlich machte, alle Grate und Knicke mit Leisten aus Blech zu verstärken, so dass sich die Gebäude voneinander in überdeutlicher Konturierung abhoben. Wie hatte ich so etwas übersehen können! Von nun an war die Dachpappe, die man mehr schlecht als recht auf alle diese alten, stattlichen Gebäude genagelt hatte, für mich das Symbol dieser Stadt und dieses untergegangenen Staates: der verewigte Notbehelf, die dauerhafte Organisation des Mangels.
Das Chemnitz, auf das ich damals traf, war keine blühende Landschaft. Ganze Straßenzüge gab es, die leer standen, ohne eine einzige heile Fensterscheibe, ein wüster Anblick. Die Luft roch an schlechten Tagen säuerlich nach der Braunkohle, die man zum Heizen verwendete, und sie wohl auch war für den trübsinnigen braungrauen Farbton der Fassaden verantwortlich. Das höchste Gebäude der Stadt, das Mercure-Hotel, wirkte mit seinem vergammelten Beton und seinen winzigen Fenstern wie etwas Unterirdisches, das man versehentlich nach oben gezogen hatte, ein aufgetauchter Bunker. In Dresden und Leipzig hatte damals die Erneuerung schon eingesetzt. Hier nicht; von einem "Tal der Tränen" sprach im Jahr 1993 die Wirtschaftswoche.
Die Oper, die ich gleich bei meiner Ankunft sah (denn sie liegt am Bahnhof), war schon prächtig hergerichtet; angesichts des sonstigen Zustands der Stadt erschien mir das als obszöner Luxus. Drei riesige Einkaufszentren hatte man an den Stadtrand gesetzt, ungleich größer als alles, was ich aus dem Westen kannte; das größte besitzt eine Fußgängerzone von einem Kilometer Länge und sorgte dafür, dass die eigentliche Innenstadt völlig verödete.
Meine Kurse musste ich anfangs in einer Bauarbeiter-Baracke halten, einem Provisorium aus den Siebzigern, als man die neue Universität errichtete. Wenn die Sonne schien, drang ein stechender Gestank aus dem Klo, und wenn es regnete, troff das Wasser aus den Steckdosen. Am Eingang prangte ein Schild: "Bitte beim Verlassen des Gebäudes Heizung aufdrehen!" Ich hielt das für einen Fehler oder einen Scherz; aber genau so war es gemeint: Energie hatte nichts gekostet, doch zugefrorene und geplatzte Rohre wären unersetzlich gewesen. (In solchen kleinen Dingen dauern die alten Zeiten bis heute fort: Es gibt an der TU immer noch die überheizten Räume, deren Thermostat man nicht verstellen kann, weil sie zentral reguliert werden.)
Und trotzdem ging durch diese Stadt noch im Verfall erkennbar ein großer Zug; nicht nur in den viergeschossigen Bürgerhäusern, die in den Vierteln Schlossberg, Kassberg, Sonnenberg über unendlich lange Straßenzeilen liefen; auch in den öffentlichen Gebäuden, den ritterburgartigen, mit Steinplastiken geschmückten Schulen; den Fabriken, noblen Ziegelarchitekturen oder erstaunlichen Gebilden der Frühmoderne; und den großzügigen Projekten des sozialen Wohnungsbaus aus den Zwanzigern mit ihren weiten Innenhöfen, in denen Reihen himmelhoher Pappeln standen. Alles das war in der Zeit zwischen 1870 und 1930 entstanden und bezeugte den Reichtum, der hier einmal geherrscht hat.
Es war eine Stadt von der Größenordnung Hannovers oder Nürnbergs gewesen. Dann setzte das historische Pech ein: Erst kam die Weltwirtschaftskrise, die Chemnitz besonders hart traf, dann bemächtigten sich die Nazis dieser roten Hochburg und vertrieben das jüdische Großbürgertum. Daran schlossen sich die Zerstörungen des Krieges. Der ehrgeizige sozialistische Neuaufbau räumte den Rest der Innenstadt weitflächig ab und begünstigte die Plattensiedlungen, während er die alte Substanz dem Niedergang überließ; die letzten anderthalb Jahrzehnte Sozialismus müssen eine Zeit der völligen Erstarrung gewesen sein.
Dann kam die Wende. Von den 100000 Arbeitsplätzen in der Industrie waren 1994 bereits 90000 verloren gegangen. Ich weiß nicht, wie eine Stadt das übersteht. Mehr als siebzig Prozent der Bevölkerung hatten sich 1990 in einem Plebiszit dafür ausgesprochen, den Namen Karl-Marx-Stadt abzustreifen -- was aber umgekehrt bedeutet, dass fast dreißig Prozent für die Beibehaltung waren. Den Chemnitzern selbst erscheint dieser Name im Nachhinein recht humoristisch: Ausgerechnet ihnen, die notorisch kein reines A sprechen können, musste er übergestülpt werden! Den Karl-Marx-Kopf aber, steinernes Wahrzeichen der Stadt und von solchen Dimensionen, dass jeder Tränensack eine Tonne wiegen mag, behielt man, einschließlich der riesigen, über acht Stockwerke gehenden und in vier Sprachen verfassten Losung am Gebäude dahinter: Proletarier aller Länder vereinigt euch!
Das Gebäude war mal Sitz der Bezirksregierung; da es diese nun nicht mehr gab, zog eine Zeit lang das Arbeitsamt ein und brachte sein eigenes leuchtend rotes A an der Fassade an. Alles Elend des Umbruchs, aller unwillkürliche Zynismus der Geschichte schien mir im Kontrast dieser beiden Schriften enthalten.
Arbeit bleibt das größte Problem der Stadt. Das betrifft nicht nur die zwischen 16 und 18 Prozent Arbeitslosen, die es konstant seit Jahren gibt. Auch diejenigen, die noch oder schon wieder Arbeit haben, bekommen es zu spüren. Wer zweimal für Baufirmen gearbeitet hat, die monatelang keinen Lohn zahlen und dann pleite gehen, der ist erschöpft. Fast die Hälfte von den Kollegen meiner Abteilung verdanken den Erhalt ihrer Stelle einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Die juristischen Tricksereien, der jahrelange Instanzenweg, die finanzielle Unsicherheit, das alles hat sie überanstrengt und erbittert; es hat sie Kräfte gekostet, die sie für ihren Beruf nötig hätten. Zurück in die alte Zeit will keiner, auch nicht die allein erziehenden Mütter, die von den Veränderungen am schwersten betroffen sind; und nicht einmal diejenigen, die allergisch reagieren, sobald ihnen einer mit der Argumentation kommt, sie müssten doch immerhin zugeben, dass ... -- gar nichts müssen sie zugeben!
Das Kollektiv ist dahin. Ironisch erinnert man sich an seine Rituale, an so end- wie sinnlose Konferenzen und die geschlossenen Aufmärsche der "Verdienten Aktivisten" samt ihren Ehrenzeichen zum 1. Mai. Aber man vermisst es doch auch; es gibt keine gemeinsamen Ausflüge mehr, keine Feste, und immer mehr verengt sich der Kontakt zum Gruß, den man auf den Weg von und zu seinen Kursen auf dem Gang tauscht.
Es mag ja sein, dass alle diese Gruppen, die es früher gegeben hat und die sich jetzt auflösen, letztlich eine Zwangsveranstaltung gewesen sind. Aber es waren darin die Interessen der einzelnen nicht unausweichlich gegeneinander gestellt, es gab (so wenigstens kommt es mir vor, der es sich erzählen lassen muss) einen Zustand des Sozialen, der im Zeitalter des Einzelkämpfertums keine Chance mehr hat. Ein Anflug von Bedauern legt sich so über das Leben wie früher der Dunst der Braunkohle; mit den erlangten Freiheiten und Vorteilen lässt er sich nur schwer verrechnen. Es ist die Traurigkeit derjenigen, die sich endlich ihren Traum erfüllt und in einem Vorort ihr Eigenheim mit Garten gebaut haben und denen jetzt, am Ziel ihrer Wünsche, die alte Hausgemeinschaft fehlt.
Es fällt mir dabei auch die Vermieterin meiner ersten eigentlichen Wohnung in Chemnitz ein, eine alte Dame von beeindruckender Persönlichkeit. Sie besaß einen Hof, eine unverhoffte Oase mit Garten, Bäumen und einem Teich in unmittelbarer Nähe der Straßenbahn und einer Plattenbausiedlung -- auch an solchen Überraschungen ist Chemnitz reich. Da ich möbliert wohnte, verfügte ich über eine komplette DDR-Ausstattung, was meinen ostdeutschen Besuchern schon fünf Jahre nach der Wende als eine museale Kuriosität erschien; sie hatten sich alle inzwischen neu eingerichtet. Bis in die siebziger Jahre hatte die Familie hier eine Ziegelei betrieben und die Kunden mit Pferdegespannen beliefert, ein patriarchalisches Idyll inmitten des Sozialismus. Dann erst kam die Enteignung; aber trotzig hatte die alte Dame ihren bourgeoisen Lebensstil bewahrt.
Jetzt, nach der Wende, bekam sie den riesigen Grundbesitz zurückerstattet, alles bestes Bauland; und sie hatte sich nicht gescheut, auf einer Versammlung dem Unmut der Kleingärtner entgegenzutreten, die in der DDR- Zeit darauf angesiedelt worden waren, und ihnen zugerufen, es handle sich ja schließlich um gestohlenes Gut! Sie hatte sich durchgesetzt; aber sie fand an diesem neuen Reichtum keine Freude mehr, es sei, sagte sie, alles um zwanzig Jahre zu spät gekommen. Kurz darauf starb sie.
Am deutlichsten merke ich die Verwandlungen der letzten Jahre an den Studenten, die ich unterrichte. Als ich vor siebeneinhalb Jahren anfing, waren es Leute mit DDR-Biografien, die vom Vorher und vom Nachher ein scharfes Bewusstsein hatten; es waren 20-jährige Mütter, die sich genau überlegen mussten, wie sie ihre Zeit einteilten, und kirchlich Organisierte fortgeschrittenen Alters, die früher nicht hatten studieren dürfen, weil sie unerwünschte Leserbriefe an das Neue Deutschland schrieben. Klaglos traten sie zu einem freiwilligen Kurs früh um sieben Uhr fünfzehn an.
Inzwischen ächzen die Studenten, wenn sie zu einem obligatorischen Kurs um neun Uhr dreißig kommen sollen, genau wie ihre Kommilitonen im Westen. An nichts vollzieht sich die allmähliche Angleichung von West und Ost so spürbar wie in dieser Verschiebung des Zeitgefühls. Ich erinnere mich, wie unheimlich es mir war, dass sich Chemnitz schon am frühen Abend so verdunkelte; so verschwenderisch man mit der Wärme umging, so kostbar schien das Licht. Und immer noch sind offenbar, besieht man sich die Fenster, die meisten um 22 Uhr schon im Bett. Aber das ändert sich langsam, es schält sich so etwas wie eine einheitliche Mitteleuropäische Zeit heraus.
Heute kommen die Studenten frisch von der Schule, keinerlei Überlieferung bindet sie, Geschichte, ältere wie neuere, ist ihnen ein leeres Blatt. Fragt man sie, was ihnen die Wende bedeutet hat, so erhält man zur Antwort, sie wären enttäuscht gewesen, weil sie jetzt keine Thälmann-Pioniere mehr werden konnten. Diese Art von Amnesie und scheinbarer Voraussetzungslosigkeit bedeutet vielleicht auch eine Beschädigung; aber anders können sie ihre Kräfte vermutlich nicht zusammenhalten, und die werden sie wahrlich brauchen. Wer das frivol findet, der sei an die frühen Fünfziger in der jungen BRD erinnert: Auch da hatte zunächst kein Bedarf nach Rückschau bestanden, der war erst später angemeldet worden, als alle schon ein bisschen zu Atem gekommen waren.
Über Helmut Kohl und seine Verheißung der blühenden Landschaften ist Spott und Hohn ausgegossen worden. Es scheint mir ungerecht; mehr als das: eine idiotische Form der Bosheit. Mehr als eine entschiedene Verbesserung der Infrastruktur kann und sollte niemand von der Politik verlangen. Glücklich sein darin muss schon jeder für sich selbst. Die Stadt ist in den letzten sieben oder acht Jahren praktisch neu gebaut worden. Als ich kam, gab es so gut wie kein Telefonnetz, und die Autobahn war eine zweispurige treppenartige Angelegenheit, die stellenweise eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h erlaubte.
Das alles hat sich mit atemberaubender Geschwindigkeit geändert. Sogar die schwerste Erblast, das große, einst als Demonstrationsgelände und nunmehr als Parkplatz genutzte Loch in der Mitte, dort, wo andere Gemeinden ihr Zentrum haben, was Chemnitz zu einer Art Doughnut unter den deutschen Städten machte, ein Nichts mit was drumrum -- füllt sich. Kanzler Schröder in Person hat dort den ersten Spatenstich zu einer "Mittelstandsmeile" getan; und so schauerlich dieser Name auch ist und wie sehr er erkennen lässt, dass alles offizielle Denken hier um Wirtschaft und Wirtschaftsförderung kreist: Es hält allmählich so etwas wie öffentliches Leben Einzug, das vorher in Chemnitz fast völlig gefehlt hatte. Es gibt einen Wochenmarkt, Cafés, Leute auf der Straße.
Nach wie vor ist es eine zerklüftete Stadt, eine Stadt ohne Übergänge und Kontinuität; ein Ort von außerordentlichem Reichtum der Gestalten. Wo im Westen der einförmige, allmählich ergrauende Wiederaufbau der Fünfziger und Sechziger dominiert, da stoßen hier Schutthaufen auf postmoderne Glaspaläste, es gibt nur den Schrott oder das Nagelneue. Ich wohne in einer uneben gepflasterten Straße an einem Park, im einzigen Neubau unter lauter schönen alten Kästen, unmittelbar vor dem Grundstück läuft eine über und über bekrakelte Fernwärmeleitung vorbei.
Das Haus links ist aufwendig saniert, das Haus rechts steht seit kurzem leer, irgendwer renoviert halbherzig daran herum. Das übernächste Haus hat der Wismut gehört, der Uranbergbau-Gesellschaft der DDR, es ist neu gemacht, aber es heißt, es sei radioaktiv verseucht. Dann kommt wieder eine Villa, deren ornamentale Steinkugeln aussehen, als wollten sie jeden Augenblick herunterkollern, und Gärten in jeder Abstufung von Pflege und Vernachlässigung. An der nächsten größeren Kreuzung befindet sich ein eben fertiggestelltes Einkaufszentrum mit dem Namen "Trabant-Passage", dann das "Clubkino", das sorgsam sein altes DDR-Ambiente konserviert und bloß drei Euro fünfzig Eintritt kostet, einer von Chemnitz’ zahlreichen Bahnhöfen und ein türkischer sowie ein vietnamesischer Imbiss. Vom Fenster meines Arbeitszimmers aus sehe ich nur noch ein einziges Dach, das mit Dachpappe bezogen ist. Es wohnt sich gut hier.
Gesichert ist nichts. Chemnitz hat, laut Auskunft seines SPD- Oberbürgermeisters Peter Seifert, gegenwärtig pro tausend Einwohner 598 Arbeitsplätze, eine hohe Quote; aber viele davon sind schlecht bezahlt. Wenn eine Kosmetikerin vier Mark pro Stunde verdient und eine Steuerberatungsgehilfin die Hälfte dessen, was ihre Kollegin in Frankfurt bekommt, so braucht man sich über die anhaltende Abwanderung nicht zu wundern. Die Einwohnerzahl, von 330000 auf 265000, also um rund ein Fünftel, gesunken, hat sich immer noch nicht stabilisiert. Prozentual am höchsten liegen die Wanderungsverluste bei Frauen zwischen 18 und 25 Jahren -- eine demografische Katastrophe. Sollte jetzt auch noch, wie befürchtet, die geisteswissenschaftliche Fakultät der TU, vor wenigen Jahren noch deren größte Abteilung, aufgelöst werden, wäre das ein schlimmes Zeichen. Chemnitz, so scheint es, ist immer noch ein Ort, wo man allenfalls herkommt.
----Burkhard Müller
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